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27.11.2009 - 14:00 Vertreter der Bürgerinitiativen bemängelten die Unvollständigkeit und Nicht-Nachvollziehbarkeit der Umweltverträglichkeitsstudie und forderten, dass diese neu erstellt werden muss.
25. und 26.11.2009 Am Mittwoch Nachmittag ging es um die Lärmbetroffenheiten und Donnerstag Nachmittag um die Feinstaubproblematik. Kritikpunkt war immer wieder die nicht nachzuvollziehenden Prognosen, die auf nicht nachzuvollziehenden Verkehrsprognosen beruhen.
24.11.2009 - 21:30 Am heutigen Dienstag wurde die Erörterung zu den Einwendungen im Planungsverfahren zur A 100 fortgesetzt. Dabei zeigte sich die Straßenbaubehörde demonstrativ unbeeindruckt von der politischen Schlappe, die sie gestern durch die Haushaltssperre weiterer Planungsgelder erfahren hat.
18.11.2009 - 23:00 Heute ging es um die zu erwartende Verkehrsbelastung in den Betroffenen Gebieten in Friedrichshain und Treptow. Anwohner und Bürgerinitiaven bemängelten, dass die zugrunde liegenden Datengrundlagen teils nicht vorliegen bzw nicht transparent oder veraltet sind. Auch verstoße die Planung gegen den Sozialen Gleichheitsgrundsatz, indem den Betroffenen Belastungen zugemutet würden, die man wohl in anderen Bezirken (z.B: Grunewald) vermeide. Die Antworten der Autobahnplaner schienen nicht auf die Argumente der Einwender einzugehen und wurden als stereotyp empfunden. 17.11.2009 - 23:00 Anhörung zur Planung der A100 steckt weiterhin in der Debatte zur Verkehrsprognose und der Trassenplanung fest. Senatsverwaltung kann Widersprüche in Verkehrszählungen nicht erklären und weicht aus.
16.11.2009 - 19:00 Anhörungsbehörde folgt BISS in der Kritik, dass wesentliche Belastungen nicht in den Planungsunterlagen enthalten waren, z.B. an der Elsenstraße. BISS und BUND fordern Neuauslegung! Anhörung steckt derzeit bei der Planrechtfertigung fest. Siehe auch Presseerkärung
16.11.2009 - 14:00 Bisher weiter mit allgemeiner Diskussion über verkehrspolitische Notwendigkeit.
13.11.2009 - Nachmittag/Abend Die Anhörung ging mit einer größtenteils politischen Diskussion weiter über die Sinnlosigkeit des gesamten Projektes.
13.11.2009 - 14:30 Vor der späten Mittagspause wurden Fragen über die Notwendigkeit des Weiterbaus und der zugrunde gelegten Verkehrsprognosen erörtert. Von privaten Einwendern wurde kritisiert, dass der Gesamtverkehrsplan Berlin/Brandenburg bisher nur in Teilen vorliegt und nicht veröffentlicht ist. Er soll absurderweise erst nach dem Ende des Verfahrens vorliegen. Viele Einwender stellten die vorliegenden Prognosen und Planungsvoraussetzungen in Frage. 12.11.2009 - 23:00 Am 1. Erörterungstag wurden alle Träger Öffentlicher Belange (TÖB) wie Wasserbetriebe, Vattenfall, BVG, Feuerwehr und Bahn sowie Bezirksämter angehört. Am Freitag ab 11 Uhr beginnt allgemeine Erörterung der privaten Einwender, Themen Verkehr, Alternativplanung, Städtebau
12.11.2009 - 13:16 Mit einer halben Stunde Verspätung begann heute morgen die Anhörung. Voraussichtlich werden heute nur Behörden und "Träger öffentlicher Belange" gehört werden. Die geplante Vorgehensweise erlaubt nicht, vorherzusehen, wann ein bestimmtes Thema erörtert wird. Das ist ein schwer wiegender Mangel für alle Einwender, denen es nicht möglich ist, dem Verfahren tagelang beizuwohnen.
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