Im Folgenden eine Zusammenstellung von Texten geordnet nach Betroffenengruppe und Thema:
| Alle • Andere |
| Der Bestand von Kraftfahrzeugen und Kfz-Anhängern ist im Jahr 2008 von 1422 T auf 1269 T zurückgegangen (statistisches Jahrbuch Berlin 2008)
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| Alle • Andere |
| Der motorisierte Straßenverkehr ist mit Abstand der größte CO²-Emittent des Verkehrssektors (nach Angaben des Sachverständigenrates für Umweltfragen mit steigender Tendenz). Es stellt sich daher die Frage, warum die Bundesregierung den Ausbau dieses Verkehrssektors forciert, der doch so offensichtlich ihren eigenen Klimaschutzzielen widerspricht. Diese Frage stellt sich insbesondere in einem Ballungsraum, der in ausreichendem Maße andere Verkehrsmittel bietet, die den Personen- und Gütertransport übernehmen könnten.
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| Alle • Andere, Finanzen |
| Sowohl der bundesdeutsche Haushalt, vor allem aber der Haushalt des Landes Berlin sind hoch verschuldet. Als Steuerzahlerin spreche ich mich dagegen aus, dass sie die derzeit veranschlagte Summe von 442,8 Mio. Euro, von denen rund 25,5 Mio. Euro aus dem Berliner Haushalt (für Planungskosten und Umbaumaßnahmen) kommen werden, für eine lediglich 3,2 km lange Strecke ausgeben. Der Nutzen der Trasse für die Berliner Öffentlichkeit und vor allem für die nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmer ist nicht überzeugend belegt. Anstatt sowohl aus dem Bundes- als auch aus dem Landeshaushalt pro Meter Autobahn rund 140.000 € für Planung, Bauvorbereitung, Baudurchführung und Grunderwerb auszugeben, erwarte ich, dass dieses Geld, das auch meine Steuergelder enthält, in den Erhalt und die fällige Sanierung des bestehenden Straßen- und Brückennetzes sowie für den geordneten Rückbau von Straßen und den Ausbau von Fahrradwegen ausgegeben wird.
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| Alle • Flora und Fauna |
| In der Bestandsdarstellung (Karte 2 UVS Tiere und Pflanzen Bestand) sind innerhalb des Baufensters an der Beermannstraße Beobachtungen von Zwerg- und Breitflügelfledermaus kartiert. Beide Arten haben ihre Sommer- und Winterquartiere häufig in oder an Gebäuden. Die UVS spricht lediglich von Jagdhabitaten, da keine Quartiere nachgewiesen werden könnten. Entsprechend dem faunistischen Gutachten wurden lediglich zwei Fassadenuntersuchungen in der Beermannstraße 22 im Juli 2006 vorgenommen, die jedoch nicht belegen konnten, dass sich dort Sommerquartiere der genannten Fledermausarten befinden. Es konnte aber nicht verbindlich ausgeschlossen werden, dass sich keine Sommer- oder Winterquartiere in den abzureißenden Häusern in der Beermannstraße befinden. Der Gutachter selbst weist darauf hin, dass die vorgenommenen Untersuchungen und Literaturrecherchen nicht ausreichen, um die Bewertung des Gebietes hinsichtlich seiner lokalen, regionalen oder überregionalen Bedeutung für die Fledermausfauna vornehmen zu können. Diese ist aber erforderlich, um die durch die Autobahnplanung hervorgerufenen Eingriffe in den Naturhaushalt bewerten und ggf. kompensieren zu können. Daher sind vertiefende Untersuchungen erforderlich, die u.a. nachweisen, wo sich die Sommer- und Winterquartiere dieser im Gebiet lebenden Fledermausarten befinden. Auf Grundlage der vorgelegten Daten kann die UVP diese Einschätzung nicht vornehmen.
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| Alle • Flora und Fauna |
| Die 17,5 ha Kleingartenfläche zwischen der Sonnenallee und der Kiefholzstraße, welche mit dem Treptower Park eine grüne Kaltluftschneise bilden würden durch den Ausbau der A00 zerstört werden. Kleingärten sind zwar nicht für Biodiversität bekannt, aber tatsächlich bieten sie mit kleinen Brachflächen, kleineren Gewässern und einem teilweise sehr alten Baumbestand einen Schutzraum für unzählige Tiere: Alleine sechs Fledermausarten sind dort zu finden, wobei fünf auf der Roten Liste stehen, auch die dort heimische Haubenlerche und die Zauneidechse stehen auf der Roten Liste. In den Planungsunterlagen heißt es dazu nur, dass die spätere Kollisionsgefahr für die Fledermäuse jetzt nicht messbar sei. Dies stimmt nicht.
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| Alle • Flora und Fauna |
| Bewertung der aktuellen Erholungsnutzung (UVS Seite 24) zum Treptower Park mit "mittel" (es gibt sehr/ hoch, mittel, nachrangig!) halte ich für fragwürdig, Grund sei "spezielle, den Ansprüchen eines Naherholungsgebietes genügend Einrichtungen fehlen", ABER, der Park ist auch Heimat folgender Vögel: Mandarinenten, Nachtigall, Sprosser, Dorngrasmücke ... und des Bussardes, der auch nicht in der UVS vorkommt, weder mit Wohn, noch mit Jagdhabitaten, was sehr seltsam ist, da ich ihn schon gesehen habe und er auch in den Gärten der Beermannstraße vorkommen soll.
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| Alle • Lärm |
| Das Argument, dass durch Bündelung des Verkehrs auf der Stadtautobahn eine Reduzierung des Lärms und der Schadstoffemissionen bewirkt werden kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. Vielmehr bleibt durch den Weiterbau der A 100 die Nutzung von PKW und LKW weiterhin attraktiv und wird zu einer weiteren Zunahme insbesondere des LKW-Verkehrs führen. Diese Entwicklung widerspricht den Vorgaben der Senatsverwaltung in der Lärmaktionsplanung.
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| Alle • Lärm |
| Die Berliner Senatsverwaltung hat in ihrem Entwurf zur Lärmminderungsplanung (Stand Mai 2008) Vorgaben und Leitbilder zur Reduzierung des Umgebungslärms entwickelt. Als einer der stärksten Lärmemittenten wurde dort der motorisierte Straßenverkehr benannt, der in Berlin zugunsten des ÖPNV sowie des lärmarmen Fußgänger- und Radverkehrs zurückgedrängt werden soll. Die geplante Fortführung der A 100 durch die südöstlichen und östlichen Stadtbezirke entlang des S-Bahnrings widerspricht diesen Vorgaben fundamental.
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| Alle • Verfahrensfehler |
| Verfahrensfehler im Linienbestimmungsverfahren
Das Planverfahren weist grundsätzliche Mängel und Verfahrensfehler auf. So wurde es beispielsweise versäumt, während des Linienbestimmungsverfahrens im Rahmen der UVP eine Bürgerbeteiligung vorzunehmen, so dass die Bürger jetzt zu einem bereits relativ fortgeschrittenen Planungstand erstmals die Möglichkeit haben, sich zu der vorliegenden Planung zu äußern. Die Nichtbeteiligung der Öffentlichkeit widersprach bereits zum Zeitpunkt des Linienbestimmungsverfahrens der damals geltenden Rechtslage. Die Öffentlichkeitsbeteiligung wurde bereits 1990 im UVPG verankert, hätte also zum Zeitpunkt des Linienbestimmungsverfahrens 1993 durchgeführt werden müssen. Des weiteren wurde Inhalt und Umfang der Planung gegenüber der im Linienbestimmungsverfahren vorgelegten Planung grundlegend verändert. So geht das Linienbestimmungsverfahren von einem 4-spurigen Ausbau der Autobahn aus, obwohl bereits zum damaligen Zeitpunkt der sechsspurige Ausbau vom Planungsträger in Erwägung gezogen wurde. Der nunmehr im Planfeststellungsverfahren zugrunde gelegte 6-spurige Ausbau mit seinen Auswirkungen (Flächenversiegelung/Verkehrsaufkommen etc.) konnte im Linienbestimmungsverfahren nicht korrekt eingeschätzt werden.
Die dem Linienbestimmungsverfahren zugrunde gelegten Prognosen zur Bevölkerungs- und Arbeitsplatzentwicklung entsprechen nicht mehr den heute absehbaren Entwicklungen für das Jahr 2010. Die prognostizierte Einwohnerzahl der Stadt Berlin von 3,7 Mio. Einwohnern, liegt nach dem Statistischen Jahrbuch 2008 tatsächlich bei 3,4 Mio Einwohnern. Ebenso verhält es sich mit den Arbeitsplätzen (prognostiziert 1,8 Mio; tatsächlich Erwerbstätige nach dem Statistischen Jahrbuch 1, 46 Mio.).
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| Alle • Verkehr |
| Durch den Ausbau, Umbau oder Wegfall von Strassenland entfallen Wege, die bisher auch von FahrradfahrerInnen benutzt werden konnten. Es ist nicht hinreichend und überzeugend belegt, welche Massnahmen getroffen werden sollen, um die Benachteiligung von anderen Verkehrsarten, insbesondere für Fußgänger und RadfahrerInnen zu verhindern. Ich fühle mich daher in meinen Grundrechten verletzt, wenn ich gegenüber dem motorisierten Individualverkehr benachteiligt werde.
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| Alle • Verkehr |
| Im Rahmen des Umbaus Ostkreuz sollen Tunnelanlagen unter dem Bahnhof Ostkreuz angelegt werden, die für den 17. Bauabschnitt der A 100 genutzt werden, obwohl dieser Bauabschnitt noch nicht in der Planfeststellung ist. Wer finanziert diese aufwendigen Baumaßnahmen? Wie hoch sind die Kosten? Dieser Sachverhalt unterstützt die Forderung, den 16. und 17. Bauabschnitt nicht getrennt in die Planfeststellung zu geben, sondern das Planverfahren in einem Zug durchzuführen.
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| Alle • Verkehr |
| Die Verkehrsprognose argumentiert damit, dass eine wesentliche Ursache für das Unfallgeschehen an den untersuchten Schwerpunkten durch die „Überlagerung von gesamtstädtischen Verbindungsfunktionen und Erschießungsfunktionen (gemeint ist wohl Erschließung) der dichten angrenzenden Bebauung mit hohen Wohn- und Gewerbeanteil“ sei. An dieser Stelle sei nochmals auf die Broschüre Mobilität in der Stadt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Berlin 2007) verwiesen. Im Westteil der Stadt, in der die A 100 bereits die favorisierte „Bündelung“ und „Entflechtung“ der Verkehrsströme übernehmen sollte und damit zu einem „Sicherheitsgewinn“ führen sollte, kann dieser Effekt nicht beobachtet werden. Verkehrsunfallschwerpunkte auf freier Strecke sind insbesondere auf den Straßen, die als Zubringer zur Autobahn dienen, zu beobachten. Hierzu zählen bspw. Kaiserdamm, Kurfürstendamm, Hauptstraße (Schöneberg) und Tempelhofer Damm. Auch die A 100 selbst weist insbesondere im Bereich Charlottenburg/Wilmersdorf erhöhte Unfalldichten auf.
Durch die höheren Geschwindigkeiten auf Autobahnen kann davon ausgegangen werden, dass die Schwere der Unfälle auch höher ist. Die genannten Sachverhalt fehlen in der Verkehrsprognose, sind aber unbedingt zu prüfen, um eine objektive Bewertung des Straßenbauvorhabens zu erhalten.
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| Alle • Verkehr |
| Die Verkehrsprognose 2025 gibt den durchschnittlichen LKW-Verkehr größer als 3,5 t als wesentlich zur Feststellung der Lärm- und Luftschadstoffemissionen an. Entsprechend der 16.BimSchV sind jedoch LKW ab 2,8 t zugrunde zulegen. Ob dies in den schalltechnischen Berechnungen erfolgt ist, konnte den ausgelegten Unterlagen nicht entnommen werden. Ich möchte Sie bitten mir die detaillierten Berechnungen vorzulegen.
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| Alle • Verkehr |
| Bei Berechnungen des Planungsnullfalls wird nicht dargestellt, inwieweit Straßenbaumaßnahmen unabhängig von der A 100 realisiert werden sollen, bzw. inwieweit diese nur im Zusammenhang mit der A 100 umgesetzt werden.
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| Alle • Verkehr |
| Die Verkehrsprognose 2025 behauptet, dass durch die A 113 eine Entlastung der Radialverbindungen erfolgt. Diese ist jedoch nicht durch konkrete Zahlen belegt. Auch findet sich kein Verweis darauf, wo diese Zahlen ermittelt wurden und wie die Berechnung erfolgte.
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| Alle • Verkehr, ÖPNV |
| Der Berliner Senat hat sich als Ziel gesetzt, im Berliner S-Bahn-Ring ein Verhältnis von 80 % ÖPNV und 20 % individuellem motorisierten Personenverkehr zu erreichen. Mit dem Ausbau der A 100 zum Treptower Park wird dem total entgegen gearbeitet, da mit diesem Autobahnteilstück der Autoverkehr direkt in den S-Bahn-Ring geleitet wird. Damit kann es für viele Verkehrsteilnehmer wieder attraktiver werden, mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren, anstatt das Auto an den äußeren Park-and-Ride-Plätzen abzustellen. Dies wird zu einer enormen Verkehrsmehrbelastung in die Innenstadt hinein führen.
Wie die Entwicklung der Verkehrsbelastung nach der Eröffnung der A 113 nach Schönefeld zeigt, wird das Ziel der Entlastung der Stadtstraßen (am Adlergestell lediglich 9 % Abnahme) nur in ganz geringem Maße erreicht, welches in keinem Verhältnis zur möglichen Verdoppelung des Verkehrs auf dem neuen Autobahnabschnitt steht.
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| Anwohner: Alle Anwohner, Benutzer des ÖPNV • Verkehr |
| Die Verkehrsprognose weist darauf hin, dass in einigen Bereichen (Elsenstraße/Elsenbrücke zwischen Treptower Park und Stralauer Allee mit einer erhöhten Verkehrsbelastung zu rechnen ist. Hier soll durch eine bauliche Umgestaltung und eine Anpassung des Straßenzuges eine Verbesserung erreicht werden. Unklar ist, wie diese Umgestaltung und Anpassung erreicht werden soll. Ich bitte Sie, diesen Sachverhalt detailliert zu erläutern.
Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist, ob im Rahmen der Umbaugestaltung die Busspur auf der Elsenstraße wegfallen soll. Falls dies so ist, wäre dies eine eindeutige Benachteiligung der ÖPNV-Nutzer und widerspricht den Zielsetzungen des Senates nach Stärkung des ÖPNV.
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| Anwohner: Alle Anwohner, Erholungsuchende • Lärm |
| Die Entlastungen der Anwohner durch den Bau der Autobahn sind als marginal einzustufen. Bei der Abwägung stehen unbestimmte Lärmentlastungen an unbestimmten Orten („Innenstadt“) bestimmten Lärmbelastungen an bestimmten Orten gegenüber. Zurzeit großräumig verteilter Verkehr wird durch die Autobahn in großem Maßstab konzentriert. Damit stehen verteilte, geringe Entlastungen einer starken zentrierten Neubelastung gegenüber. Das Argument der Senatsverwaltung von der spürbaren Entlastung ist daher nicht tragfähig. Vorrangiges Ziel der Autobahn ist die Schaffung einer bequemen Verkehrsverbindung und die Kapazitätserhöhung für den motorisierten Individualverkehr. Durch kürzere Reisezeiten werden langfristig die gefahrenen Wege länger (Stadt der langen Wege) und kurzfristige Verkehrsminderungen klingen bald wieder ab.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Andere |
| Das erhöhte Verkehrsaufkommen in den Zufahrtsstraßen zum Autobahnanschluss Am Treptower Park /Sonnenallee erschwert das gefahrlose Überqueren dieser Straßen und beeinträchtigt damit die Verkehrssicherheit. Dadurch wird der Schulweg/Kindergartenweg meiner Kinder gestört und gefährlicher, die Bewegungsfreiheit und Sicherheit meiner Kinder wird dadurch eingeschränkt.
Es ist erwiesenermaßen von großem Wert für die eigenständige Entwicklung, Motorik und das Selbstbewusstsein von Kindern, wenn sie allein und zu Fuß zur Schule gehen oder mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Selbst eine kurze Strecke zur Bouché-Grundschule wird durch den Autobahnbau und den daraus resultierenden Schleichverkehr zur erhöhten Sicherheitsgefährdung meiner Kinder, so dass es unter Umständen nicht zu verantworten ist, sie allein zur Schule gehen zu lassen. Der Autobahnbau schränkt somit die eigenständige Entwicklung meiner Kinder enorm ein.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Andere |
| Ich (und meine Familie/Kinder) werde durch den Neubau der Bundesautobahn A100 vom Autobahndreieck Neukölln zum Treptower Park (und ihren Folgewirkungen) in meinen Grundrechten auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S.1 GG) und Bewegungsfreiheit (Art.2 Abs.2 S.2 GG) eingeschränkt.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Andere |
| Der Zugang von meiner Wohnung zu den Erholungsflächen des Treptower Park und Plänterwald wird durch die Barrierewirkung dieser Straßen erschwert.
Das erhöhte Verkehrsaufkommen in den Zufahrtsstraßen zum Autobahnanschluss Am Treptower Park /Sonnenallee verstärkt die Barrierewirkung dieser Straßen und führt im Zusammenwirken mit der Verschlechterung der Aufenthaltqualität in den Zufahrtsstraßen zum Rückgang meiner sozialen/nachbarschaftlichen Kontakte und damit zur sozialen Stabilität und Wohlbefinden im Ortsteil Alt Treptow/ Wrangelkiez/ Rudolfkiez/ Neukölln Nord /.....
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| Anwohner: Alle Anwohner • Andere |
| Meine Laufstrecke von meiner Wohnung in der …. Straße bis zum Treptower Park/Plänterwald wird durch die Barrierewirkung dieser Straßen behindert bzw. der Wert für Fitness und Gesundheit durch das Laufen wird durch die verstärkte Abgasbelastung auf dieser Strecke erheblich vermindert bzw. ins Negative gekehrt.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität |
| Die im lufthygienischen Gutachten berechneten Prognosen zeigen die Luftbelastungen, mit denen ab 2025 zu rechnen ist. Es fehlen aber Angaben vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme bis zum Jahr 2025. Diese sind bei der Prüfung der Umweltverträglichkeit zu berücksichtigen.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität |
| Nach dem Berliner Umweltatlas gelten die Elsenstraße und der Markgrafendamm in Bezug auf Feinstaub- und Stickoxidbelastung als sehr stark belastete Verkehrswege, auf denen die ab 2010 zulässigen Jahresmittelwerte bereits zum jetzigen Zeitpunkt überschritten werden. Durch die geplante Autobahn wird das Verkehrsaufkommen auf diesen Straßenabschnitten weiter steigen und meine Familie und mich auf eine unzumutbare Weise gesundheitlich gefährden.
hier können Sie Hausnummer-genau ihre Feinstaubwerte ermitteltn:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/dinh_03.htm
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität |
| Die täglliche Feinstaubbelastung (gemessen in PM10) in meinem Wohnbereich beträgt derzeit (Angaben Umweltatlas)
Nach Fertigstellung der Autobahn, die ein durchschnittliches Verkehrsaufkommen von ... Fahrzeugen/Tag und einem zusätzlichen Verkehrsaufkommen von ... Fahrzeugen/Tag wird die Feinstaubbelastung in meinem Wohnbereich auf ?g/m3 steigen. Die zulässige Feinstaubbelastung wird an .... Tagen im Jahr überschritten.
Entsprechend der Richtlinie 1999/30/EG des Rates vom 22. April 1999 ist der Jahresgrenzwert für PM10 für den Schutz der menschlichen Gesundheit bis zum 1. Januar 2010 auf max. 20 ?g/m3 PM10 zu reduzieren. Der Grenzwert würde bei Realisierung der Straßenbaumaßnahme voraussichtlich an ...Tagen überschritten.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität |
| Ich konnte den Planunterlagen nicht entnehmen, mit welchen Schadstoffbelastungen ich als Anwohner der (Straße Hausnummer) konkret zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Autobahn im Jahr 2017 zu rechnen habe. Ich möchte Sie bitten mir zu erläutern, von welchen Belastungen ich heute auszugehen habe und wie diese sich durch den Autobahnbau verändern.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität |
| Hinsichtlich des Feinstaubs steht fest, dass dieser in erheblichem Umfang zur Entstehung von Krebserkrankungen beiträgt. Die Auffassung der antragstellenden Behörde, eine Verlagerung des Feinstaubproblems sei vor dem Hintergrund des Grundrechts auf eine gesunde Umwelt rechtmäßig, ist nicht haltbar. Ausweislich der Antragsunterlagen kommt es an zahlreichen Tagen zu einer Überschreitung des von der EU festgelegten Feinstaubgrenzwerts.
Dazu ist zusätzlich anzumerken, dass dieser Feinstaubgrenzwert auch nach den Aussagen der EU keinen Unbedenklichkeitsgrenzwert darstellt. Anders gesagt: Wenn der Feinstaubgrenzwert unterschritten wird, bedeutet dies nicht, dass damit keine Krebserkrankungen entstehen. Vielmehr handelt es sich bei den Grenzwerten um einen Kompromiss. Derartige Kompromisse sind vor dem Hintergrund der mit dem Feinstaub einhergehenden Gesundheitsbeeinträchtigungen, die in vielen Fällen zum Tode führen können, jedoch nicht zulässig.
Dazu kommt, dass das Land offensichtlich in eine Situation hineinplant, in der es zu einer Verletzung der europarechtlichen Vorgaben kommt. Auch dies ist unzulässig.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität, Lärm |
| Laut Erläuterungsbericht (S.30) wurden bei der Verkehrserfassung nur Straßen erfasst, deren tägliches Verkehrsaufkommen um mehr als 500 Fahrzeuge steigt.
Warum werden keine Straßen mit geringeren Zuwächsen berücksichtigt? Insbesondere bei Wohnstraßen mit alten Straßenbelägen oder Kopfsteinpflaster können zusätzliche Belastungen von einigen hundert Autos bereits zu erheblichen Zusatzbeeinträchtigungen führen. Sie sind für die Anwohner deutlich wahrnehmbar. Ich fordere Sie auf, diese Angaben zu ergänzen und bei der Planung zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die ...-Straße, deren Anwohner ich bin.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität, Lärm |
| Den vorgelegten Planunterlagen kann nicht entnommen werden, wie die so genannten Entlastungen für die Anwohner in den Innenstadtbereichen berechnet wurden. Es werden vorwiegend Straßen entlastet, die keine (Puschkinallee und die Bulgarische Straße) oder nur einseitige Randbebauung (Am Treptower Park, Elsenstraße) aufweisen.
Die Grenzallee verläuft größtenteils durch ein Gewerbegebiet, der Dammweg hat Zeilenbebauung und ist nur einspurig. Im bebauten Bereich gilt wegen einer Schule bereits tagsüber Tempo 30. Die Entlastungen der Hermannstraße (von 38.500 auf 35.300), der Karl-Marx-Straße (25.400 auf 24.400) der Sonnenallee, Saalestr. und Treptower Str. sowie der Schlesischen Straße (-100 !) sind nicht relevant, da die beschriebenen geringfügigen Verkehrsabnahmen keine merkbare Lärmentlastung bringen.
Für die Schlesische Straße muss die vorliegende Prognose angezweifelt werden, da hier eher deutliche Zunahme des Verkehrs zu erwarten ist.
Ich bitte Sie daher im Einzelnen zu belegen, in welchen Straßen wie viele Anwohner entlastet werden und mit welchen Entlastungen (Lärm, Lufthygiene) jeweils konkret zu rechnen ist.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität, Lärm |
| Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen in den Zufahrtsstraßen zum Autobahnanschluss Am Treptower Park /Sonnenallee wird die Aufenthaltqualität in diesen Straßen durch die Lärm –und Abgaszunahme weiter verschlechtert. (siehe auch meine Ausführungen zu Lärm- und Abgasentwicklung für mein direktes Wohnumfeld)
In diesem Zusammenhang fordere ich, für alle Straßenabschnitte in denen in Folge dieses Autobahnprojekts Veränderungen der Verkehrsbelegung entstehen werden, die Erstellung Lärm und Lufthygienischen Gutachten damit alle Betroffenen die Folgewirkung des Autobahnprojekts tatsächlich einsehen können.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Luftqualität, Lärm |
| Ich wohne in der ........Straße. Diese Straße weist nach dem Berliner Umweltatlas schon heute folgende (hohen/ gesundheitsgefährdenden / bedenklichen) Belastungswerte aus......
hier können Sie Hausnummer-genau ihre Lärm- bzw-Feinstaubwerte ermitteltn:
Lärm: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/i705.htm
Feinstaub: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/dinh_03.htm
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| Anwohner: Alle Anwohner • Lärm |
| Der Bau der Autobahn führt zu einer Gesundheitsgefährdung von mir und folgenden Personen aus meiner Familie (Vor- und Nachnamen ausschreiben). Alleine durch den während des Baus verursachten Lärm ist mit Gesundheitsbeeinträchtigungen zu rechnen. Eine belastbare Prognose darüber, welcher Lärm von welchen Maschinen während der Bauzeit ausgeht und zu welchen Lärmpegeln dies in den jeweiligen Streckenabschnitten führt, ist in den Antragsunterlagen nicht enthalten. Angesichts der Emissionspegel insbesondere von schweren Baumaschinen ist damit zu rechnen, dass hier gesundheitsgefährdende Werte erreicht werden. Diese gesundheitsgefährdenden Werte sind nicht nur in der Nacht relevant, sondern auch tagsüber. So leben in meinem Haushalt x Kleinkinder und y alte Menschen, die auch tagsüber auf Ruhezeit angewiesen sind. Sobald mit dem Bau begonnen wird, kann dies überhaupt nicht mehr gewährleistet werden.
Bei den Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Lärm fehlen in den Prognosen sog. Worst-Case-Annahmen. Zugrunde gelegt sind lediglich die zu erwartenden Belegungen in den einzelnen Tages- und Nachtstunden. Kein Mensch kann garantieren, dass die Autobahn nicht an bestimmten Zeiten deutlich höher frequentiert wird. Es gibt aber keine Möglichkeit, dann die Überschreitung der Grenzwerte als Anwohner zu kontrollieren. Deshalb müssen sämtliche Lärmwerte mit einem Sicherheitszuschlag von mindestens 20 % versehen werden.
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| Anwohner: Alle Anwohner • Lärm |
| Durch die Baumaßnahmen erfolgen erhebliche Beeinträchtigungen durch den Bauverkehr. Die bereits angespannte Verkehrssituation im Bereich der Kreuzung Stralauer Allee, Markgrafendamm, Elsenbrücke sowie an der Elsenstraße wird durch die Baufahrzeuge zusätzlich beeinträchtigt.
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| Anwohner: Alt-Treptow, Elsenstraße • Verkehr |
| - Alt-Treptow und Elsenstraße: Die Verkehrsstärke wird am Autobahnanschluss mit 50.000 bis 60.000 Kfz/24h und auf der Elsenbrücke dann mit bis zu 80.000 Kfz/24h prognostiziert. Dieses kann ein Stadtstraßenabschnitt mit fünf ampelgeregelten Kreuzungen hintereinander, der noch andere Verkehrsbeziehungen aufnehmen muss, nicht bewältigen. Wie die Leistungsfähigkeitsuntersuchung im Auftrage des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg zeigt, würde es besonders im Berufsverkehr zu Dauerstausituationen von bis zu 30 Min. täglich führen. Ich befürchte einen zunehmenden Schleichverkehr in den angrenzenden Ortsteilen von Alt-Treptow, da Autofahrer diesen Dauerstau zu umgehen versuchen. Des Weiteren wird der Zugang zum S-Bahnhof und zum Treptower Park durch immense Zunahme des Verkehrsaufkommens und der Auffahrt erschwert.
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| Anwohner: Alt-Treptow • Luftqualität |
| Nach den Angaben des Berliner Umweltatlasses wird die Luftbelastung für die Karl-Kunger-Straße als sehr hoch belastet eingeschätzt. Dies bedeutet, dass sehr hohe Konzentrationen von Feinstaub und Stickoxiden gemessen werden und die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingehalten werden können.
Nach Fertigstellung der Autobahn wird das Verkehrsaufkommen u.a. durch Schleichverkehr zur Autobahnauffahrt in der Karl-Kunger-Straße erheblich steigen und zu einer weiteren Luftbelastung führen. Dies wurde in den Planungsunterlagen nicht berücksichtigt und muss korrigiert werden. Außerdem steht die Planung damit im Widerspruch zu den Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes und der Luftqualitätsrichtlinien der EU.
hier können Sie Hausnummer-genau ihre Feinstaubwerte ermitteltn:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/dinh_03.htm
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| Anwohner: Alt-Treptow • Verkehr |
| Die Sicherheit der Fußgänger und Fahrradfahrer wird erheblich beeinträchtigt durch das wachsende Verkehrsaufkommen. Besondere Betroffene: Kinder der Kindertagesstätten in der Puschkinallee und Hoffmannstraße sowie in der Straße Am Treptower Park und in der Bouchéstr., Schüler/innen der Bouché-Grundschule, Senioren der Seniorenheime Elsenstraße und Hoffmannstraße. Der Verkehr im Ortsteil Alt-Treptow wird durch den stauumgehenden Schleichverkehr zunehmen und wird z.B. in der Bouchéstraße zu einer weiteren Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit führen. Fußgänger und Radfahrer sind besonders auf dem Weg vom und zum S-Bahnhof und zum Treptower Park stärker gefährdet.
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| Anwohner: Aronstraße, Sonnenallee • Luftqualität, Lärm |
| Die Verlängerung der A 100 führt möglicherweise zu einem Wandel der Sozialstruktur in Neukölln und einem Absinken der Wohnqualität. Denn viele derzeitige Anwohner der Aaronstraße/Sonnenallee werden nicht gewillt sein, die Beeinträchtigungen (Lärm, Abgase etc.) durch die Straße in Kauf zu nehmen, und werden ihre Wohnungen aufgeben müssen. Dies könnte noch mehr schwächer gestellte Bevölkerungsgruppen dazu animieren, sich in Neukölln nieder zu lassen. Ich bin dagegen, dass durch die Verlängerung der A 100 viele Menschen regelrecht „vertrieben“ werden. Ich bin nicht einverstanden, dass gewachsene soziale Beziehungen im Ortsteil durch den Weiterbau zerstört werden.
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| Anwohner: Aronstraße • Verkehr |
| - für die Anwohner der Aronsstraße und der weiter östlich liegenden Hochhäuser: Wird die sechsspurige, in einem nach oben offenen Trog liegende Autobahn erhebliche Einschränkungen der Lebensqualität mit sich bringen. Die Planung sieht vor, dass die sechsspurige Autobahn in nur rund 90 Metern (hier exakte Zahl den Unterlagen entsprechend einfügen) von unserem Wohnhaus/unserer Wohnung entfernt verlaufen wird. In diesem Bereich hat unsere gesamte Wohnanlage zahlreiche Außenwohnbereiche. Balkone und auch geschützte, ruhig gelegene Spielflächen der Kinder zu dieser Seite können wir während der Bauphase und nach dem Bau der Autobahn nur noch höchst eingeschränkt benutzen. Unser Wohneigentum verliert dadurch erheblich an Wert.
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| Anwohner: Beermannstraße, Elsenstraße, Rudolfkiez, Sonnenallee • Lärm |
| Anwohner von Autobahnzufahrtsstraßen haben laut Planfeststellungsunterlagen keinen Anspruch auf Lärmschutzfenster. Auch dann nicht, wenn eine Verkehrszunahme sich direkt durch die Autobahn begründet. Dabei weisen diese Straßen schon heute Überschreitungen der Schwellenwerte auf. Als Anwohner der ....-Straße fordere ich bei Realisierung der Planung den Einbau von Lärmschutzfenstern als passive Lärmschutzmaßnahme.
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| Anwohner: Beermannstraße • Andere |
| Durch den Bau und Betrieb dieser Autobahn werden sich meine Lebenssituation und die meiner Familie erheblich verschlechtern. Dies betrifft wegfallende bzw. beeinträchtigte soziale und nachbarschaftliche Kontakte in Folge des Abrisses der Häuser Beermannstraße 16-22. Diese werden verstärkt durch die Ankündigung einiger Nachbarn, sich beim Bau der Autobahn außerhalb der Beermannstraße/des Ortsteils eine neue Wohnung zu suchen, weil sie mit der zu erwartenden Verschlechterung ihres jetzigen Wohnumfeldes nicht leben wollen.
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| Anwohner: Beermannstraße • Andere |
| Weiterhin ist ein steigenden Lärmpegel in der Beermannstraße und damit auch in meiner Wohnung und/oder Balkon zu erwarten, dieser steigende Lärmpegel ist durch die Bauarbeiten und den Betrieb der Autobahn unmittelbar und bauliche Situation in der Straße mittelbar eintreten. Weiterhin wird sich der Lärmpegel in Folge des autobahnbedingten Wegfalls der Parkcenter-Ausfahrt zur Matthesstraße und damit dem Abfluss des Gesamtverkehrs über die Kreuzung Beermannstraße/Elsenstraße erhöhen.
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| Anwohner: Beermannstraße • Andere |
| Ich befürchte nach Realisierung des Autobahnprojekts erhebliche Sicherheitsbeeinträchtigungen bei einem möglich Brandfall in der Beermannstraße, da die Feuerwehr nur noch von einer Seite in die Straße einfahren kann und durch die beengten Platzverhältnisse durch zulässig und unzulässig abgestellte Fahrzeuge große Probleme beim Einsatz ihrer Technik bekommen wird.
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| Anwohner: Beermannstraße • Andere |
| Durch den Wegfall der Matthesstraße, die Verkürzung der Beermannstraße durch die Autobahn und die Flächenfreihaltung für die Zuwegung zur autobahngerichteten Parkcenter-Ausfahrt wird sich das Stellplatzangebot in meiner Straße erheblich verkleinern und sich die Stellplatzsuche innerhalb der Straße bzw. in deren Umgebung erhöhen.
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| Anwohner: Beermannstraße • Lärm |
| Zur Erhaltung meiner Gesundheit schlafe ich auch im Winter bei zumindest teilgeöffneten und im Sommer bei geöffneten Fenstern und bin daher gegenüber nächtlichem Verkehrslärm durch passiven Schallschutz nicht ausreichend geschützt. Durch das geöffnete Fenster stelle ich sicher, dass ich auch in der 2. Nachthälfte ausreichend Sauerstoff zur Verfügung habe, um tief und erholsam zu schlafen.
Ich bin Mieter folgender Wohnung (Anschrift) und nutze meinen Balkon /Terrasse zur Unterhaltung/zum Einnehmen von Mahlzeiten/zur Unterhaltung mit Freunden/zum Lesen etc. Durch den geplanten Weiterbau der A 100 und dem verstärkten Lärmaufkommen wird dies in Zukunft nicht mehr möglich sein.
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| Anwohner: Elsenstraße • Luftqualität |
| Nach den Angaben des Berliner Umweltatlasses wird die Luftbelastung für die Elsenstraße als sehr hoch belastet eingeschätzt. Dies bedeutet, dass sehr hohen Konzentrationen von Feinstaub und Stickoxiden gemessen werden und die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingehalten werden können.
Nach Fertigstellung der Autobahn wird das Verkehrsaufkommen in der Elsenstraße erheblich steigen und zu einer weiteren Luftbelastung führen. Damit steht die Planung im Widerspruch zu den Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes und der Luftqualitätsrichtlinien der EU.
hier können Sie Hausnummer-genau ihre Feinstaubwerte ermitteltn:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/dinh_03.htm
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| Anwohner: Elsenstraße • Lärm |
| Die Lärmminderungsplanung der Berliner Senatsverwaltung macht Vorgaben für Lärm-Schwellenwerte, die nicht überschritten werden sollen. Als Anwohner der (.../Bsp Elsenstraße) bin ich bereits jetzt durch eine Überschreitung dieser Werte betroffen. Bereits jetzt werden an der (.../Bsp Elsenstraße) am Tag Werte von 70dBA gemessen. In der Nacht werden Werte von 65dBA gemessen (s. Angaben Umweltatlas Berlin). Durch die geplante Autobahn wird das Verkehrsaufkommen auf der (.../bsp. Elsenstraße) als Zubringerstraße zur geplanten Auffahrt Am Treptower Park um ...Fahrzeuge/Tag zunehmen. Die Lärmemissionen werden voraussichtlich auf ...dBA steigen. Entsprechend der Vorgaben des Sachverständigenrates für Umwelt Berlin sollten Schwellenwerte von 65dBA am Tag und 55dBA in der Nacht nicht überschritten werden.
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| Anwohner: Rudolfkiez, Stralau • Luftqualität, Lärm |
| Der vorgelegte Untersuchungsrahmen ist nicht ausreichend groß gewählt. Obwohl durch den Bauabschnitt 16 mit wesentlich höheren Verkehrszahlen am Markgrafendamm, der Stralauer Allee und der Modersonbrücke zu rechnen ist, werden diese in der UVS (Umweltverträglichkeitsstudie) nicht dargestellt, bewertet oder gar kompensiert. Daher ist der Untersuchungsrahmen für die UVS neu zu wählen. Die zu erwartenden Beeinträchtigungen der Anwohner des Rudolfkiezes sind in die Prüfung der Umweltverträglichkeit einzubeziehen. Zusatzbelastungen vieler Straßen in Friedrichshain-Kreuzberg sind bereits im Planfeststellungsverfahren belegt: Bspw. Auf der Hauptstraße um 6.200 Autos und der Stralauer Allee um 2700 Autos am Tag.
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| Anwohner: Rudolfkiez, Stralau • Verkehr |
| Die Verkehrsprognose geht davon aus, dass sich der Verkehr an der Kreuzung Elsenbrücke/Stralauer Allee/Markgrafendamm/Altstralau gleichmäßig verteilt. Dies ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich möchte Sie bitten mir zu erläutern, wie sich der Verkehr genau verteilt. Die Realisierung des 16. BA vorausgesetzt handelt es sich um eine Kfz-Zunahme gegenüber dem Planungsnullfall (Prognose für 2025). Eine Prognose für 2017, dem vorgesehenen Verkehrsfreigabe liegt nicht vor, obwohl die zusätzliche Belastung ab diesem Zeitpunkt für Anwohner und Verkehrsteilnehmer relevant ist.
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| Anwohner: Rudolfkiez, Stralau • Verkehr |
| Verstopfung der Zu- und Abfahrt zur Halbinsel Stralau durch überdimensionalen Verkehrszuwachs auf der Elsenbrücke; prognostizierte Verkehrszuwächse von über 10.000 Kfz/24h auf dem Markgrafendamm und der Modersohnstraße
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| Anwohner: Rudolfkiez, Stralau • Verkehr |
| Die Verkehrsprognose 2025 führt Bereiche mit Rückstaus während der täglichen Verkehrsspitzen an den bestehenden Tangentialverbindungen auf. In dieser Aufführung fehlt der Bereich der Elsenbrücke/Markgrafendamm/Stralauer Allee.
Daraus kann gefolgert werden, dass die Auflistung nicht vollständig ist. Warum wird die Situation an der Elsenbrücke nicht aufgeführt, da sie doch bei Realisierung des 16. Bauabschnittes zusätzlichen Verkehr aufnehmen muss.
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| Anwohner: Rudolfkiez, Stralau • Verkehr |
| Das an die Autobahn angrenzende Straßennetz wird näher betrachtet. Besonders betrachtet werden Unfallschwerpunkte und Unfallkostendichte.
In der Auflistung fehlt die Kreuzung Elsenbrücke/Stralauer Allee/Markgrafendamm/Alt-Stralau. Entsprechend der Broschüre Mobilität in der Stadt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Berlin 2007) war dieser Straßenknoten bereits im Jahr 2006 mit 50-100 Unfällen belastet. Durch das zusätzliche Verkehrsaufkommen bei Realisierung des 16. Bauabschnitts wird sich diese Zahl weiter erhöhen. Sie ist daher im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zu berücksichtigen und in die Planung einzubeziehen
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| Anwohner: Rudolfkiez • Luftqualität |
| Nach den Angaben des Berliner Umweltatlasses wird die Luftbelastung für die Stralauer Allee / Markgrafendamm als sehr hoch belastet eingeschätzt. Dies bedeutet, dass sehr hohen Konzentrationen von Feinstaub und Stickoxiden gemessen werden und die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingehalten werden können.
Nach Fertigstellung der Autobahn wird das Verkehrsaufkommen in der Stralauer Allee / Markgrafendamm erheblich steigen und zu einer weiteren Luftbelastung führen. Damit steht die Planung im Widerspruch zu den Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes und der Luftqualitätsrichtlinien der EU.
hier können Sie Hausnummer-genau ihre Feinstaubwerte ermitteltn:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/dinh_03.htm
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| Anwohner: Rudolfkiez • Lärm |
| Die Lärmaktionsplanung der Berliner Senatverwaltung macht Vorgaben für Lärm-Schwellenwerte, die aus Gründen der Gesundheitsvorsorge nicht überschritten werden sollen. Ziel ist es, im Stadtgebiet Schwellenwerte von 65dBA am Tag und 55dBA in der Nacht einzuhalten. Als Anwohner des Stralauer Allee /Markgrafendamms bin ich bereits jetzt durch eine Überschreitung dieser Werte betroffen. So werden auf dem Markgrafendamm am Tag Werte von 70 dBA gemessen. In einigen Bereichen werden Werte von 75 dBA überschritten. In der Nacht werden Werte von 65 und mehr dBA gemessen (Angaben Umweltatlas Berlin). Durch die geplante Autobahn wird sich das Verkehrsaufkommen auf dem Markgrafendamm erheblich erhöhen und die Lärmemmissionen weiter zunehmen. Die geplante Autobahn wird damit zu einer weiteren Verschlechterung eines bereits hoch belasteten Raumes und zu weiteren massiven Gesundheitsbelastungen der Anwohner führen.
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| Anwohner: Rudolfkiez • Verkehr |
| Die Planungsunterlagen, insbesondere die Karten sind für Laien schwer lesbar, da häufig die Straßennamen nicht angegeben sind dies betrifft insbesondere den Erläuterungsbericht, das lufthygienische Gutachten und die Verkehrsprognose. Häufig fehlen auch Angaben zu Auswirkung des Planvorhabens auf den Rudolfkiez. Auswirkungen, die die Planung auf den Markgrafendamm und die Stralauer Allee, sowie die angrenzenden Wohnstraßen hat, sind nicht dargestellt.
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| Anwohner: Rudolfkiez • Verkehr |
| Als Anwohner des Rudolfkiezes ist mir nicht damit gedient, dass die Senatsverwaltung das weiter zunehmende Verkehrsaufkommen der weiterführenden Straßen Richtung Norden beobachten will. Für den Markgrafendamm konkret sind keine Zahlen prognostiziert. Wenn man die Prognosen für die Hauptstraße zugrunde legt, ist hier mit einem zusätzlichen Kfz-Aufkommen von 6200 Fahrzeugen zu rechnen. Um eine Zunahme der Unfallgefahren zu vermeiden, sind konkrete Maßnahmen bereits im jetzigen Planungsstadium zu entwickeln und parallel zum Bau der Autobahn umzusetzen.
Ich verweise in diesem Zusammenhang auf Art. 2 GG, dem die Senatverwaltung Rechnung zu tragen hat.
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| Anwohner: Schlesische Straße • Verkehr |
| Die Berechnung, dass der Verkehr an der Schlesischen Straße abnehmen soll, kann nicht nachvollzogen werden, da die Schlesische Straße ein wesentlicher Zubringer des aus Osten kommenden Verkehrs nach Kreuzberg ist. Die Autobahn wird diesen Sachverhalt nicht wesentlich ändern. Bitte erläutern Sie mir, auf welcher Grundlage diese Berechnung basiert.
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| Anwohner: Sonnenallee • Verkehr |
| für die Sonnenallee: Dauerstau auf der Sonnenallee und Ausweichverkehr in den angrenzenden Nebenstrassen befürchtet bzw. vorhersehbar.
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| Anwohner: Stralau • Lärm |
| Die Lärmaktionsplanung der Berliner Senatverwaltung macht Vorgaben für Lärm-Schwellenwerte, die aus Gründen der Gesundheitsvorsorge nicht überschritten werden sollen. Ziel ist es, im Stadtgebiet Schwellenwerte von 65dBA am Tag und 55dBA in der Nacht einzuhalten. Als Anwohner der Elsenstraße bin ich bereits jetzt durch eine Überschreitung dieser Werte betroffen. So werden in der Elsenstraße am Tag Werte von 70 und mehr dBA gemessen. In der Nacht werden Werte von 65 und mehr dBA gemessen (Angaben Umweltatlas Berlin). Durch die geplante Autobahn wird sich das Verkehrsaufkommen in der Elsenstraße voraussichtlich verdoppeln und die Lärmemmissionen erheblich zunehmen. Die geplante Autobahn wird damit zu einer weiteren Verschlechterung eines bereits hoch belasteten Raumes und zu weiteren massiven Gesundheitsbelastungen der Anwohner führen.
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| Anwohner: Straße am Treptower Park, Erholungsuchende • Andere |
| Das Gartendenkmal Platanenallee am Treptower Park ist stark gefährdet. Knapp 600 Platanen säumen in der Puschkinallee und an der Straße am Treptower Parkt seit nahezu 130 Jahren die Straßen, gemeinsam mit dem Park bilden sie ein imposantes Gartendenkmal. Doch nicht nur durch Abgase und den Pilz Splanchnonema platani sind die Platanen gefährdet, auch durch den Ausbau der A100 müssten etliche der geplanten Trasse sowie der Anschlusstelle weichen.
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| Anwohner: Straße am Treptower Park, Erholungsuchende • Andere, Finanzen |
| Das Gartendenkmal der Platanenallee am Treptower Park ist stark gefährdet. Für eine nachhaltige Sanierung fehlte bereits in den letzten Jahren das Geld. Erst 2011 soll das Gesundheitsprogramm für die Bäume beginnen. Alleine ein möglicher Rückschnitt der Kronen würde etwa 120 000 Euro kosten. Da dem Bezirksamt das Geld fehlt, soll die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung dazu Denkmalschutz-Mittel bereitstellen. Würde die Stadt Berlin sich nicht an dem Ausbau der A 100 beteiligen, wären für einen nachhaltige Sanierung und Pflege ausreichend Gelder vorhanden und die notwendigen Maßnahmen könnten sofort beginnen. Zudem könnten die durch das Wurzelwerk stark in Mitleidenschaft gezogenen Geh- und Radwege saniert werden.
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| Anwohner: Straße am Treptower Park, Erholungsuchende • Lärm |
| Der Treptower Park wird in der Lärmaktionsplanung der Berliner Senatsverwaltung als Erholungsgebiet benannt, bei dem eine zusätzliche Lärmbelastung vermieden werden soll. Durch die geplante Weiterführung der A 100 ist eine zusätzliche Lärmbelastung durch die Autobahntrasse selbst und den Ausbau der Straße “Am Treptower Park” vorhersehbar.
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| Anwohner: Straße am Treptower Park • Verkehr |
| Der im Zuge des Autobahnbaus geplante Ausbau der Straße in beide Fahrtrichtungen wird zu keiner Verkehrsabnahme führen. Im Gegenteil. Lärm- und Schadstoffbelastung nehmen zu. Der Zugang zum Treptower Park wird erschwert.
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| Benutzer des ÖPNV • Verkehr, ÖPNV |
| Der geplante Wegfall der Busspur in der Elsenstraße und das erwartete deutlich höhere Verkehrsaufkommen werden zu einer Verschlechterung der Durchlaufzeiten der Busse führen. Im Berufsverkehr werden die Busse wie schon jetzt beim Bau der Elsenbrücke ständig im Stau stehen. Die Erreichbarkeit des S-Bahnhofes wird durch die erhebliche Zunahme des Verkehrsaufkommens erschwert.
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| Benutzer des ÖPNV • ÖPNV |
| Durch das zusätzliche Verkehrsaufkommen auf den zur Autobahnabfahrt angrenzenden Straßen werden die Buslinien der BVG/ des ÖPNV stark behindert bzw. zeitweilig zum Erliegen kommen, dadurch wird meine Mobilität (als umweltbewußter Nutzer) stark eingeschränkt und damit mein Recht auf Bewegungsfreiheit verletzt.
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| Benutzer des ÖPNV • ÖPNV |
| Die Verlängerung der A 100 steht in Konkurrenz zum öffentlichen Nahverkehr (S-Bahnring)
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| Erholungsuchende • Luftqualität, Lärm |
| Nicht nur die direkt betroffenen Anwohner sondern alle Menschen aus den umliegenden Gebieten von Neukölln, Treptow und Kreuzberg/Friedrichshain sind durch die Zunahme des Verkehrs, der von und zur Autobahnauffahrt entstehen wird, betroffen. Ich (als Besucher von Restaurants, Kultureinrichtungen, Parks - Beispiel einfügen) fühle mich in meiner Lebensqualität beeinträchtigt.
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| Kleingärtner • Andere |
| Aus meinem Verständnis heraus schließt sich eine Nutzung von Flächen zum Anbau von Obst und Gemüse in unmittelbarer Nähe von stark befahrenen Hauptverkehrsstraße aus gesundheitlichen Gründen aus. Daher ist dieses Autobahnprojekt hier nicht zulässig.
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| Kleingärtner • Andere |
| Mein Kleingarten liegt ungefähr ....Meter von der geplanten Autobahntrasse entfernt. Dadurch erhöht sich der Lärmpegel im Außenbereich/in meinem Garten(. auf ....dB(A)), was den Erholungs- und Freizeitwert meines Gartens deutlich verschlechtert.
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| Kleingärtner • Andere |
| Da ich als Kleingärtner gern ein Teil meines Obst- und Gemüsebedarfs aus meinem Kleingarten decke, andererseits auch den Bestimmungen des Bundeskleingartengesetztes unterliege, baue ich in meinem Kleingarten Obst und Gemüse an. Ich befürchte allerdings, dass die durch den von der Autobahn ausgehenden erhöhten Abgas- und Staubbelastungen sich in meinem Garten niederschlagen und dadurch meine Gartenfrüchte nicht mehr unbedenklich genießbar sein werden. [In den ausgelegten Unterlagen konnte ich diesbezüglich auch keine konkreten Aussagen finden, was ich ausdrücklich als Mangel im Verfahren rüge.]
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| Kleingärtner • Andere |
| Ausgehend von dieser Situation bzw. schon durch diese Perspektive wird es für mich unmöglich bzw. nur unter deutlichen Wertverlusten möglich sein, meinen Garten (mein Garteninventar [Laube, Bäume, Bepflanzung...]) zu veräußern, um anderenorts ungestört von derlei Belastungen einen anderen Garten zu kaufen/pachten. Auch durch diesen Aspekt bin ich durch dieses Projekt eindeutig in meinen Grundrechten beeinträchtigt.
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| Kleingärtner • Lärm |
| Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes vom 17.03.1992 (BVerwG 4 B230.91) sind auch Kleingartenanlagen gegen Verkehrslärm schutzbedürftig. Als solches ist mein Grundstück in der … zu betrachten. Die Planung gibt keine Hinweise darauf, dass diese Bereiche geschützt werden. Mein Kleingarten, der für mich einen unermesslichen Erholungswert hat, ist von den Lärmauswirkungen des Straßenneubaus betroffen, daher lehne ich die Planung ab.
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| Kleingärtner • Verkehr |
| für die Kleingärten: Wegfall der Kleingärten bzw. eine vernünftige gärtnerische Nutzung wird zwischen Sonnenallee, Arons- und Dieselstraße, bis zur Kiefholzstraße, sowie in den Kleingartenparzellen, die nicht direkt unter der Trasse liegen, nicht mehr möglich sein.
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