Auswirkungen der Stadtautobahn A100 auf Stralau und den Rudolfkiez

Verstopfung in Stralau
Mehr Blech im Rudolfkiez

Die prognostizierte Verkehrszunahme von der Elsenbrücke teilt sich und fließt zum einen über den Markgrafendamm, Hauptstraße in Richtung Lichtenberg und zum anderen über die Stralauer Allee, Modersohnstraße weiter bis zur Frankfurter Allee bzw. Warschauer Straße und Frankfurter Tor. Aber auch Zunahmen über Bahnhof- und Gürtelstraße sind zu erkennen. Dieser Verkehr stellt über die Kynaststraße die Verbindung zur Elsenbrücke her.

Damit werden die Bewohner der Halbinsel Stralau mit noch zunehmenden Verstopfung der Eisenbahnunterführung im Zuge der Straße Alt-Stralau zu kämpfen haben und damit mit einer weiteren Verschlechterungen bei der Erschließung ihrer Halbinseln zu tun bekommen.

Für den Rudolfkiez werden wie oben beschrieben auf dem Markgrafendamm als auch über die Modersohnstraße Verkehrszuwächse von über 10.000 Kfz/24h prognostiziert.

Deshalb sagen wir, diese Autobahn darf wegen der Verschlechterung der Lebensqualität, der erst entstehenden Verkehrsprobleme, der Lärm- und Luftbelastungen nicht gebaut werden.