Die Bürgerinitiative Stadtring Süd Berlin BISS

Der Berliner Senat will die Stadtautobahn A100 verlängern und beabsichtigt ab 2011, das nächste Autobahn-Teilstück vom Dreieck Berlin-Neukölln zum Treptower Park zu bauen. Die A100 soll später unter dem Ostkreuz durch Friedrichshain verlängert werden mit dem Ziel, den Berliner Autobahn-Innenstadtring zu schließen. Autobahn-Planung & Folgen

Die Bürgerinitiative Stadtring Süd (BISS) wendet sich zusammen mit tausenden Bürgern und anderen Initiativen gegen den Ausbau der Stadtautobahn in Berlin und setzt sich für eine nachhaltige Verkehrspolitik ein. Mitmachen...

Die BISS trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat um 19 Uhr in Treptow, Plesser Str. 4. Die nächste Sitzung findet am 08. Februar 2012 statt.
Aktuelle Infos auf Twitter unter http://twitter.com/stopa100



 

A100-Kleingärten: Drohender Verstoß gegen
den Artenschutz durch die Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung 


Die Bürgerinitiative Stadtring Süd (BISS)
hatte für den 26. Januar 2012 zu einem
Pressegespräch in den Kleingärten eingeladen.

Wir wollten auf die drohende widerrechtliche 
Baufeldfreimachung der Kleingartenflächen 
auf der Trasse der A100-Verlängerung 
aufmerksam machen. 
Weder sind die Voraussetzungen für die 
planfestgestellten Umsiedlungsmaßnahmen 
der Flora und Fauna gegeben, noch steht 
ein nahender Baubeginn bevor, 
so dass weder Handlungsdruck noch die 
Voraussetzung zur Baufeldfreimachung gegeben 
wären. 

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Berliner Infrastrukturpartei beerdigt sozial-ökologische Modernisierung unter Asphalt und Betonpisten

Unser aktuelles Info-Blatt
unsere Pressemitteilung zum Ende der Koalitionsvereinbarungen am 16.11.2011


5-Jahresplan der Verkehrsprojekte des Bundes stellt Gelder für A100-Verlängerung nicht automatisch zur Verfügung
Unsere Pressemitteilung vom 16.12.2011 zum Investitionsrahmenplan 2011 – 2015, den Verkehrsminister Ramsauer vorgelegt hat

Petition Straßenneubaustop

Seit dem 13.10.2011 liegt dem Petitionsausschuss des Bundestages eine Petition vor, mit der der sofortige Stopp aller laufenden Straßenneubauprojekte und deren kritische Überprüfung gefordert werden. Nur dort, wo tatsächlich langfristig ein Mehrbedarf besteht, sollen Straßen noch aus- oder neugebaut werden. Mit dem eingesparten Geld sollen kaputte Straßen und Brücken saniert werden.
Die Petition ist bis zum 20. Dezember 2011 als öffentliche Online-Petition zur Mitunterzeichnung freigegeben. Sie muss in dieser Frist 50.000 Unterschriften erhalten. Ab dieser Anzahl muss sich der Petitionsausschuss in einer öffentlichen Anhörung mit dem Anliegen beschäftigen.
Ausführliche Informationen sind auf folgender Homepage: www.straßenbaumoratorium.de einzusehen.
Unterzeichnen Sie bitte diese Petition hier  und verbreiten sie die Informationen dazu.

Was passierte im vergangenen Jahr in den Kleingärten, die wegen der A100 gekündigt wurden? Ein Musikvideo dazu 

Wie weiter im Kampf gegen die A100
nach dem Scheitern der rot-grünen Koalitionsverhandlungen?

Es gibt noch kein Baurecht für den 16.BA der A100.
Kein Geld für den Weiterbau im Bundeshaushalt.
Widerstand gegen die Betonschneise geht weiter!  Lesen Sie den ganzen Artikel hier.


BUND bedauert Scheitern rot-grüner Koalitionsverhandlungen in Berlin
Den Artikel lesen sie hier

Forscher lehnen Autobahnplanung ab

Bei einer Fachtagung der TU sprechen sich Verkehrsplaner gegen die A 100 aus. Die Autobahn werde nicht für weniger Verkehr, sondern für mehr sorgen - und die Kiezstruktur zerstören.
Den ganzen Artikel lesen sie hier

Riskanter Kompromiss zur A100-Verlängerung als Grundlage rot-grüner Koalitionsgespräche
Pressemitteilung der BISS zu dem rot-grünen Kompromiss

Wie kann man den rot-grünen Kompromiss bewerten? Hintergründe dazu stehen in der Pressemitteilung des BUND Berlin

 

Deutliches Signal gegen den Weiterbau der A 100 
Pressemitteilung der BISS zum Ergebnis der Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin:

Unser aktuelles Infoblatt
Die A 100 ist immer noch zu stoppen- 10 Gründe gegen die Verlängerung der A100 zum Treptower Park
 

SPD, Grüne, Linke und Piraten in Friedrichshain-Kreuzberg klar gegen A100

Kandidatinnen und Kandidaten von SPD, Linken, Gr% u